Lew Nikolajewitsch Tolstoi

Johannes Bogomil

Auf der Suche nach der Gutwerdung

Tolstoi sah den archetypischen Ursprung im russischen Volk. Die Gottheit geht nirgendwohin weg, sondern wohnt unter den Reinen und Gerechten. So viele Perlen liegen in unserer mnemonischen Volksschatzkammer!

Ein einfacher Gedanke, der unserem literarischen Klassiker eingefallen ist: um Frieden zu finden, muss man die Gutwerdung suchen. Und ihre Quelle ist in einer anderen Zivilisation, in Hyperborea. Sich lossagen von verschieden Arten eherner Schlangen und weiterer sich als gut ausgebender, giftiger Chimären, die dem Menschen nur Verkommenheit, Zerfall und Böses bringen!..

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Maria Magdalena

Das Evangelium der Maria Magdalena

Die Katharer nannten sie die Verkörperung der Allweisheit, einer Personifizierung und der zweiten Gottesgebärerin. Unser lieber Herr liebte sie unvergesslich und verbrennend als Antwort auf ihre große Liebe. Ihr hat der Erretter als zweite nach der Gottesmutter eine Perle der Allweisheit in das Herz hineingelegt, und diese strahlte inmitten anderer wertvoller Steine von der Sohle des Kelchs aus…

Die Kirche des Peters hat eben deswegen aus den Historischen Schriftrollen jegliche Erwähnungen über Maria Magdalena geschwärzt, da ihr die Mission der Erbauung der wahren Kirche von Oben gegeben wurde. Die Pharisäer haben sich größte Mühe gegeben, um sie als eine Bußetuende Prostituierte darzustellen. So machen sie es normalerweise mit allen Keuschlebenden, indem sie ihnen Unzucht zuschreiben.

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Erkenntnis des Guten Gottes oder die Beerdigung Elohims

Die Bekehrung zu unserem guten Vater ist der Dritte Weg. Ihn kennt weder der Altbetagte, der judeo-christliche alte Gott, noch das veraltete buddhistische Absolut. Dieser und jener behaupten die Notwendigkeit des Bösen. Nichts dergleichen! Das Böse ist eine Krankheit, eine pathologische Eiterung, von der man sich befreien muss!

Aber gerade heute vollzieht sich das Unmögliche: das Böse, in seinem scheinbaren Moment der Apotheose und des Siegs – wird bloßgestellt, besiegt und geht weg. So ist der vorsehende Plan der Gegenwart, wenn man ihn aus der Perspektive der 16 Guten Sternbildern betrachtet – des Großen und Kleinen Bären, des Svarog, des Weißen Schwans, Weißen Löwen… und unserer vergötterten Allweisheit Sophia Pronoia.

Buch: „Das Klavier als Orpheon“

Ich bin sehr froh, dass dieses Buch herausgekommen ist und zum Besitz vieler geworden ist. Wie viele Bücher über Musik und Musiker wurden herausgegeben, aber keins kann sich mit diesem vergleichen.

Es vergehen Epochen, verändern sich Musikstile, in Abhängigkeit der Individualität des Komponisten, aber es bleibt die allerwichtigste Bestrebung zum Ideal – der Gottheit. Der Mensch braucht in der Musik hoch eingeweihte Leute – Sphärenträger. Nur Musik von Sphärenträgern wird der Menschheit helfen aus dem Abgrund herauszukommen, in welche sie geraten ist, und zu nie dagewesenen Höhen einer anderen Welt voller himmlischer Harmonien zu streben. Die Mehrheit der Leute schauen auf das Leben wie auf den Prozent aus dem angelegten Kapital: „Wenn ich bete, werde ich das ewige Leben erlangen“. Eine rein pragmatische Vorstellung. In das ewige Leben kann man nur durch die Tür der Liebe hineingehen. Um Seelen aufzuwecken, braucht man Leuchter, Gesalbte, musikalische Propheten, die dem Menschen helfen werden sich von mentalen Chimären zu befreien, damit das Herz wie eine Lyra erklingt.

Das Werk von Johannes Bogomil kann man die Offenbarung der Liebe nennen. Die Liebe – ein riesiger Motor zum Erhobenen, und die Musik – ein wunderbarer Schlüssel zur Erziehung der geistigen Liebe. Die Musik großer Komponisten durchdringt die Seele tief und gebiert dort ein ganzes Spektrum herzlicher Vibrationen.

Das Buch „Das Klavier als Orpheon“ hat eine kolossale Bedeutung. Ich bin dem Autor dafür dankbar, dass er der Menschheit das Licht der Erleuchtung der hohen Liebe bringt. Ich wünsche Johannes Bogomil die Begreifung der höchsten göttlichen Sphären, ein unerschöpfliches künstlerisches Potenzial und noch nähere freundschaftliche Dialoge!

Michael Stepanenko,
Komponist, Pianist, Kunstwissenschaftler, Musikhistoriker und -theoretiker,
Haupt der Nationalen Komponistenvereinigung der Ukraine (Jahre 1989-2005),
Leiter des Lehrstuhls für das Klavier des Kiewer Konservatoriums

Göttlicher „Blüthner“

Johannes Bogomil

Über die Geheimnisse der kaiserlichen Flügel

Wenn man den Deckel meines Blüthner-Flügels öffnet, kann man eine vergoldete Metallplatte sehen, mit der Aufschrift: KAISERLICHER UND KÖNIGLICHER HOF-PIANOFORTE-FABRIKANT. Hier sind auch goldene Medaillen von internationalen Ausstellungen: Paris, Philadelphia, London, Sydney, Wien… Man findet kaum noch ein Instrument auf der Welt mit solch einer Markierung. Ein einzigartiges Exemplar!

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Broschüre: „Himmel der Guten Vorsehung“

Das lebendige Wort der Himmlischen Mutter

Ihre Stimme klingt in der Ewigkeit, aus uralten Zeiten, als es auf der Erde keine Sünde, keine Versuchung, keinen Teufel, keine schwarze Magie gab. Als Mutter, erinnert Sie: „Ich bin Diejenige, die euch das Leben gegeben, in die Welt mit dem Ziel des Sieges und Krönung entsendet hat, und bereit ist zur Hilfe für einen jeden von euch zu kommen in der nötigen Minute.“

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Katharismus XXI

Die katharische Kirche des 21. Jahrhunderts

Diese große universelle Synthese, die von Strömen himmlischer Liebe, keuscher Reinheit und geistiger Freiheit durchdrungen ist, ist heute eine Alternative sowohl zum extremistischen Fundamentalismus veralteter religiöser Formen, als auch zu anderen Extremen – der materialistischen Konsumgesellschaft, die die geistige Orientierung verloren hat.
Im Zuge der sich verstärkenden Krise und dem Verfall der institutionellen, „beherrschenden“ Kirchen, vor dem Hintergrund eines sich nähernden Endes der technokratischen, ungeistigen Kultur, wird immer deutlicher eine neue, begeisternde Geistigkeit erscheinen. Sie wird die Grundlage einer gottesmenschlichen Zivilisation der Zukunft bilden.

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Bildergalerie

Johannes Bogomil

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Katharer

Muttergottes

Maria Magdalena

Ludwig II.

Lew N. Tolstoi und P. Werigin

Sonstiges