Lew Nikolajewitsch Tolstoi

Johannes Bogomil

Auf der Suche nach der Gutwerdung

L.N.Tolstoi

Lew Nikolajewitsch Tolstoi,
ein bogomilischer Gott.

Tolstoi sah den archetypischen Ursprung im russischen Volk. Die Gottheit geht nirgendwohin weg, sondern wohnt unter den Reinen und Gerechten. So viele Perlen liegen in unserer mnemonischen Volksschatzkammer!
Ein einfacher Gedanke, der unserem literarischen Klassiker eingefallen ist: um Frieden zu finden, muss man die Gutwerdung suchen. Und ihre Quelle ist in einer anderen Zivilisation, in Hyperborea. Sich lossagen von verschieden Arten eherner Schlangen und weiterer sich als gut ausgebender, giftiger Chimären, die dem Menschen nur Verkommenheit, Zerfall und Böses bringen!..
Der Duchobor Pjotr Werigin, ein großer, weißer, hyperboreischer Starez, schrieb Tolstoi über die Gutwerdung. 15 Jahre auf den sibirischen Solowezki-Inseln. Eine Figur, die L.­N. ­Tolstoi irgendwie gleicht. Weiterlesen

Maria Magdalena

Das Evangelium der Maria Magdalena

Die Katharer nannten sie die Verkörperung der Allweisheit, einer Personifizierung und der zweiten Gottesgebärerin. Unser lieber Herr liebte sie unvergesslich und verbrennend als Antwort auf ihre große Liebe. Ihr hat der Erretter als zweite nach der Gottesmutter eine Perle der Allweisheit in das Herz hineingelegt, und diese strahlte inmitten anderer wertvoller Steine von der Sohle des Kelchs aus…

Die Kirche des Peters hat eben deswegen aus den Historischen Schriftrollen jegliche Erwähnungen über Maria Magdalena geschwärzt, da ihr die Mission der Erbauung der wahren Kirche von Oben gegeben wurde. Die Pharisäer haben sich größte Mühe gegeben, um sie als eine Bußetuende Prostituierte darzustellen. So machen sie es normalerweise mit allen Keuschlebenden, indem sie ihnen Unzucht zuschreiben. Weiterlesen

Göttlicher „Blüthner“

Der selige Johannes spielt auf dem Blüthner-Flügel 230

Göttlicher „Blüthner“

Johannes Bogomil

Über die Geheimnisse der kaiserlichen Flügel

Wenn man den Deckel meines Blüthner-Flügels öffnet, kann man eine vergoldete Metallplatte sehen, mit der Aufschrift: KAISERLICHER UND KÖNIGLICHER HOF-PIANOFORTE-FABRIKANT. Hier sind auch goldene Medaillen von internationalen Ausstellungen: Paris, Philadelphia, London, Sydney, Wien… Man findet kaum noch ein Instrument auf der Welt mit solch einer Markierung. Ein einzigartiges Exemplar!
Unter dem Resonanzboden ist eine Nummer eingestanzt, die das Herstellungsjahr aufzeigt – 1956. Aber das ist eine List der Restauratoren, die das Instrument im nachkriegszeitlichen Leipzig restaurierten. Unter dem DDR-Aufdruck scheinen ganz andere Ziffern durch, nach denen der Flügel bereits… im Jahr 1906 gebaut wurde!
Vor uns steht keine Kopie, kein Replikat, sondern ein Original – ein waschechter Konzert-„Blüthner“ aus dem Wiener Kaiserlichen Hof. Weiterlesen